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Bessere Ergebnisse mit PageSpeed Insights dank Chrome-User-Experience-Report

Start mit einigen Problemen Anfangs lieferte PageSpeed Insights laut zahlreicher Webmaster und SEO-Experten keine genauen Ergebnisse. Das Tool zeigte Ladezeiten an, die nicht mit den tatsächlichen Ladezeiten von Nutzern übereinstimmten. Zudem waren die Auswertungen kaum hilfreich und Webseitenbetreibern fiel es schwer, herauszufinden, ob die Aufbaugeschwindigkeit ihrer Website tatsächlich einer Verbesserung bedurfte. Google reagiert mit Neuerungen Auf die Kritik hat Google mit einem Update für das Programm reagiert. Für bessere Ergebnisse nutzt PageSpeed Insights nun Daten aus dem Chrome-User-Experience-Report. Diese Daten werden bei der Nutzung des Chrome-Browsers gesammelt. Sofern Daten über eine bestimmte Seite vorhanden sind, fließen diese in die Ergebnisse von PageSpeed Insights mit ein. Die Daten werden von Nutzern gesammelt, welche ihre Daten freiwillig zur Verfügung stellen. Die Anzahl der gesammelten Daten soll laut Google stetig gesteigert werden. Auswertung und Optimierungsvorschläge Das Tool gibt Betreibern von Websites Informationen über die Ladezeiten der Seite. Dabei wird die Geschwindigkeit in drei Kategorien eingeordnet: „niedrig“, „mittel“ und „gut“. Gleichzeitig wird die Leistung durch die Farben Rot, Orange und Grün gekennzeichnet. Gemessen wird die Geschwindigkeit vom Zeitpunkt, an welchem die Seite das erste Bit aus dem Document Object Model (DOM) gerendert hat, bis hin zum Punkt, an welchem der DOM-Inhalt vollständig geladen ist. Zusätzlich wird auch die Zeitspanne gemessen, vom Zeitpunkt, an dem ein Nutzer die Seite anfragt bis zum vollständigen Aufbau des Above-The-Fold-Contents. Befindet sich die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus im mittleren oder gar niedrigen Bereich, so versorgt das Programm die Nutzer mit Vorschlägen zur Verbesserung der Leistung. Der sogenannte Optimierungsfaktor wird nach einem Punktesystem von 0 bis 100 Punkten gemessen. Liegt der Wert über 80 und die Leistung somit im oberen Bereich, wird der Menüpunkt mit den Optimierungsvorschlägen nicht eingeblendet. Bei der Messung geht das Programm davon aus, dass der Seitenbetreiber alle Funktionen sowie die Erscheinung der Seite beibehalten möchte. Unter dem Menüpunkt der Seitenstatistiken dagegen erhält der Nutzer Informationen über mögliche Verbesserungen, wenn Erscheinung und Funktionen auf der Website verändert werden. PageSpeed Insights ist ein hilfreiches Tool für Seitenbetreiber und kann erste Tipps zur Verbesserung der Leistung einer Website liefern. Denn umso besser eine Seite abschneidet, desto höher sind die Chancen für ein gutes Ranking.

 

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https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

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